Vibroseis-Fahrzeug zur Erzeugung der seismischen Schwingungen, in Betrieb seit 1976.
Geophysische Apparatur mit Zubehör aus 80er Jahren des 20. Jahrhunderts. Seit 1954 wurde die Reflexionsseismik während der seismischen Arbeiten verwendet. Die amerikanische, russische und DDR-Apparatur war in Einsatz. Seit 1965 begann die französische Apparatur mit der Magnetaufzeichnung in Einsatz zu kommen und ab 1974 wurde die Messapparatur mit höchstem Weltstandard benutzt.
Bohranlage „URB“. Die Bohranlage diente zum Rotary-Bohrverfahren für kleine untiefe (bis zu 30m) Schlusslöcher, die erlaubten, elastische Wellen mit Einsatz von Dynamit während der seismischen Arbeiten zu erzeugen. Durch die Schlusslöcher konnte die geologische Struktur der Gesteine untersucht werden. Diese Bohranlage ist mobil und sie wurde in der ehemaligen Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken hergestellt und auf dem Fahrwerk mit einem festen Mast, Drehtisch und Spülsystem montiert. Die Bohranlage wurde mit Fahrzeugmotor angetrieben. Sie kam im Oktober 1955 in Betrieb. Bis dahin wurden die Löcher zu seismischen Untersuchungen beim Einsatz von Handgeräten gebohrt.