Im Inneren des Gehäuses befindet sich ein Kreiselrad mit einfach gekrümmten Schaufeln. Das Funktionsprinzip besteht darin, dass das rotierende Laufrad mechanische Energie auf die Flüssigkeit überträgt, die sich zwischen seinen Schaufeln befindet. Kreiselpumpen sind nicht selbstansaugend, daher sollten sie durch Schwerkraft mit Flüssigkeit gefüllt werden. Die Pumpe wird von einem asynchronen Elektromotor in geschlossener Bauart angetrieben, der für den Betrieb in explosionsgefährdeten Bereichen zugelassen ist und mit dem Zeichen „Ex” gekennzeichnet ist.
Sie wird über die unter dem Sauggehäuse befindlichen Füße am Fundament befestigt. In Raffinerien dient sie zum Fördern von Destillationsprodukten.