3. Verwaltungsgebäude aus dem Jahr 1864, das sogennante Ignacy-Łukasiewicz-Haus.

      

Verwaltungsgebäude aus dem Jahr 1864, das sogennante Ignacy-Łukasiewicz-Haus. Seit Łukasiewicz‘ Zeiten hatte das Gebäude viele Funktionen. Im Gebäude befanden sich die Verwaltungsräume des Bergwerkes sowie die Wohnungen der Leitungspersonals und Arbeiter. Im Jahr 1972 wurde das Gebäude restauriert und zum Zwecke der Museumsausstellungen umgestaltet. Innerhalb des Gebäudes befinden sich derzeit unter anderem Räume, die am Modell der ehemaligen Apotheke, des Apothekenlabors und des Gutshaussalons arrangiert wurden. Sonst begleiten interaktive Präsentationen die Expositionen.

3A – Apotheke – Saal ist am Modell der Apotheke aus dem 19. Jahrhundert arrangiert. Die Möbel stammen aus der Apotheke aus Kołaczyc, Wende vom 19. aufs 20. Jahrhundert. Der Saal ist mit originalen Apothekenuntensilien ausgestattet. Wir können auch hier die Kopien der wichtigsten Memorabilien sehen, die mit Ignacy Łukasiewicz verbunden sind. Der Raum mit interaktivem Hörspiel über die Arbeit des ehemaligen Apothekers und die Ignacy Łukasiewicz’ Experimente.

3B – Apothekenlabor – Ausstellung mit interaktivem Hörspiel. Der visuelle Ignacy Łukasiewicz‘ erzählt über Arbeiten an der Erdöldestillation und Anfänge des Bergwerkes in Bóbrka.

3C – Ausstellung präsentiert geologische Sammlungen aus den Tagebauen und sogenannte Bohrkerne, die aus dem Boden während der Bohrung entnommen wurden. Hier befinden sich auch Prüfkörper der Gesteine aus manchen geologischen Epochen, einzigartige Versteinerungen mit Abdrücken von prähistorischen Lebewesen, und auch „Wüstenrose“, die von polnischen Erdölarbeitern aus Algerien hingebracht wurde, wo sie eingestellt waren. Auf der Ausstellung kann man Karten und geologische Querschnitte, unter anderem Stanisław Staszic‘ Karte sehen, die von ihm während der geologischen Studien an den Karpaten erstellt wurde.

3D – In Schaukasten befinden sich bergmännische Paradehabite. Die Schachthute mit Federbüsche in verschiedenen Farben, die sich nach bergmännischen Arbeiten unterscheiden. Wir können auch eine einzigartige Karte des Bergwerkes Bóbrka, die von Adolf Jabłoński im Jahr 1879 im Maßstab erstellt wurde, auf die die Oberflächenverteilung der Erdölbrunnengruben, ihre Namen und auch Querschnitt mit der Tiefe der handgegrabenen und dann im Bohrverfahren vertieften Brunnengruben eingetragen wurden.

3E – Arbeitszimmer – Gutshaussalon. Im Raum befinden sich Ignacy Łukasiewicz’ Porträt von Andrzej Grabowski aus dem Jahr 1884 und Möbel aus dem vernichteten Gutshaus der Familie Łukasiewicz in Chorkówka, Porträt der Łukasiewicz‘ Ehefrau – Honorata und seiner Schwiegereltern sowie Prototyp der weltersten Erdöllampe. Die interaktive Ausstellung erzählt über die Endperiode der Tätigkeit der Erdölgesellschaft Łukasiewicz – Trzecieski – Klobassa.

3F – Stelle mit Sammlung von originellen Erdöllampen. Zu den größten Produktionszentren der Erdöllampen gehörten: Österreich, Deutschland, Ungarn, Frankreich und die Vereinigten Staaten. Die polnischen Produktionswerke der Lampen waren nicht zahlreich. Das erste und größte Produktionswerk war „Fabryka Lamp i Brązów“, gegründet von Jan Serkowski im Jahr 1862.

Gründer

Sponsorem

Route zum Museum

Logo Muzeum

ul. Kopalniana 35, Bóbrka
38 - 458 Chorkówka
powiat krośnieński
woj. podkarpackie
Poland

+48 13 43 33 478

muzeum@bobrka.pl

Für Besucher

Museum

Informationen